Inhaltselement mit der ID 1426

Die Koordinationsstelle Klimaschutz der Stadt Köln arbeitet mit 26 Mitarbeitenden daran, bis 2035 Klimaneutralität zu erreichen – bei einem Finanzierungsbedarf, der hundertfach über den verfügbaren Mitteln liegt. Ein Gespräch mit der Leiterin Alice Bauer über Datenlücken, Startup-Mentalität in der Verwaltung und warum Klimaschutz heute mit anderen Argumenten überzeugt als noch vor fünf Jahren.

Inhaltselement mit der ID 1428

Was ist die Aufgabe der Koordinationsstelle Klimaschutz?

Bauer: Wir sind eine Stabsstelle, unsere Aufgabe ist vor allem die strategische Steuerung des Klimaschutzes in Köln. Der Schwerpunkt liegt darauf, Vorhaben zu unterstützen und auf den Weg zu bringen, die Treibhausgasemissionen reduzieren. Dazu zählen der Ausbau erneuerbarer Energien, Energieeffizienz und Ressourcenschutz. Wir arbeiten wie ein Kompetenzzentrum: Wir bringen Fachexpertise in laufende Verfahren ein, entwickeln eigene Formate, um Treibhausgasminderung in den verschiedenen Fachämtern der Stadt Köln zu integrieren, und stehen den Ämtern als konzeptionelle Anlaufstelle zu Seite. Darüber hinaus pflegen wir den Austausch mit den städtischen Beteiligungsgesellschaften und betreiben die Kampagne „NULLfuture“. Das ist ein großes Netzwerk aus Stakeholdern in der gesamten Stadtgesellschaft. Gemeinsam mit unseren Partnern machen wir sichtbar, wie Klimaschutz in verschiedenen Sektoren gelingen kann, und möchten so weitere Personen und Organisationen zum Nachahmen motivieren und aktivieren.

Eng mit dem Klimaschutz verbunden sind die Anpassung an Klimawandelfolgen, die im Umweltamt verankert ist, nachhaltige Stadtentwicklung sowie nachhaltige Mobilität im Mobilitätsdezernat. Durch eine enge interne Vernetzung gelingt es zunehmend, diese Bereiche gemeinsam zu bearbeiten. Dies ist ein Schlüsselfaktor für das, was wir als Stadt in den nächsten Jahrzehnten erreichen wollen: die Transformation zu einer zukunftsfähigen und klimaresilienten Stadt.

Wann wurde die Stelle gegründet, und was hat sie verändert?

Bauer: Die Koordinationsstelle gibt es seit 2013. Zunächst war sie noch eine kleine Einheit. Klimaschutz war aus wissenschaftlicher Sicht zwar längst höchst relevant, stand aber politisch und gesamtgesellschaftlich nicht oben auf der Agenda. Paradoxerweise ist es aktuell in Teilen wieder ähnlich, aber wir sind inzwischen anders aufgestellt. Den entscheidenden ersten Impuls gab 2019 der Klimanotstandsbeschluss des Kölner Stadtrats. 

Ich selbst bin seit knapp sechs Jahren bei der Stadt Köln und leite seitdem die Koordinationsstelle Klimaschutz. Ich hatte das große Privileg, dass ich mein Team von anfangs sieben auf nun 26 Stellen ausbauen durfte. Die große Präsenz der „for future“-Bewegung, das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Klimaneutralität sowie eine breite Unterstützung im Stadtrat für die Transformation der Stadt haben die Entwicklung maßgeblich befördert. Leitend bei der konzeptionellen Ausgestaltung war für mich, ein Team aufzubauen, das möglichst nah an den Bedarfen derjenigen arbeitet, die Maßnahmen umsetzen oder die dafür notwendigen Entscheidungen treffen. Es gibt so viele Gründe, sich für Klimaschutz einzusetzen: er ist wirtschaftlich sinnvoll, technisch anspruchsvoll und spannend, kann innovativ sein, ist förderfähig, stärkt soziale Gerechtigkeit, erhöht die lokale und regionale Wertschöpfung, schafft zukunftsfähige Arbeitsplätze, schützt die individuelle Gesundheit und kann allein oder gemeinsam mit vielen umgesetzt werden. 

Deshalb schauen wir immer individuell auf die jeweilige Zielgruppe und Branche und stellen uns die Frage, was die meiste Überzeugungskraft haben könnte, um einen Schritt auf dem Weg zur Klimaneutralität auszulösen.

Inhaltselement mit der ID 1430
Das Team der Koordinationsstelle Klimaschutz ist seit 2019 von sieben auf 26 Stellen gewachsen. © Stadt Köln, Foto: Martina Goyert
Inhaltselement mit der ID 1429

Köln war damals die erste Millionenstadt in Deutschland, die den Klimanotstand ausgerufen hat… 

Bauer: Genau. Die damalige Oberbürgermeisterin Henriette Reker hat diesen politischen Impuls aufgenommen und hat 2020 den Kölner Klimarat ins Leben gerufen, in dem große Unternehmen und wichtige CO2-Emittenten der Stadt zusammenkommen. Daraufhin beschloss der Rat 2021 das Ziel, dass die Stadt Köln und ihre Beteiligungsgesellschaften bis 2035 Klimaneutralität erreichen sollen. Parallel dazu lief ein breiter Strategieprozess mit rund 100 lokalen Fachakteur*innen, aus dem die Strategie „Klimaneutrales Köln 2035" hervorging. Seitdem ist das Jahr 2035 auch für viele Akteur*innen der Stadtgesellschaft zu einer ideelle Zielmarke geworden, um CO2-Emissionen zu reduzieren.

Was kam bei dem Strategieprozess heraus?

Bauer: Zunächst einmal – und das ist keine große Überraschung: Klimaschutz ist eine Gemeinschaftsaufgabe. Die Stadtverwaltung kann die Klimaziele nicht allein erreichen. Als Organisation verantworten wir ungefähr drei Prozent der Emissionen im Stadtgebiet. Hinzu kommen noch mal rund zwölf Prozent im sogenannten „indirekten Einflussbereich“, etwa über Instrumente wie Bebauungsplanverfahren oder Förderprogramme, die eine Lenkungswirkung entfalten können. 

Umgekehrt heißt dies auch, dass mindestens 85 Prozent der jährlich rund neun Millionen Tonnen Treibhausgasemissionen im Stadtgebiet in den verschiedenen Branchen und Bereichen der Stadtgesellschaft entstehen. Und nur dort können sie auch reduziert werden. Deshalb braucht es das Zusammenwirken aller Akteur*innen sowie der Bürger*innen.

Drei Prozent klingt wenig. Was sind die größten Hebel für die Stadt?

Bauer: Das größte Potenzial liegt im Gebäudebestand. Unser Portfolio umfasst rund 3.500 Liegenschaften, von denen knapp 2.000 einen nennenswerten Energieverbrauch haben, darunter Schulen, Feuerwehrgebäude, Sporthallen und Verwaltungsgebäude. Ein Großteil des Bestandes steht ohnehin im Sanierungszyklus. Das bedeutet, dass Heizungsanlagen, Dächer oder Fenster in den kommenden Jahren erneuert werden. Hier ist Köln keine Ausnahme. Sehr viele, insbesondere große Kommunen stehen vor der Aufgabe, den Sanierungsbedarf zu bewältigen, auch mit Blick auf die absehbaren gesetzlichen Vorgaben für öffentliche Gebäude aus der EU-Gebäuderichtlinie. Die finanziellen Ressourcen der Kommunen reichen dafür nicht annähernd aus. 

Wie groß ist die Lücke konkret?

Bauer: Die Gemeindeprüfungsanstalt hat sich im vergangenen Jahr einen Teil der städtischen Gebäude angeschaut und daraus einen jährlichen Finanzmittelbedarf von ungefähr 850 Millionen Euro errechnet. Die Stadt Köln bekommt aus dem „Nordrhein-Westfalen-Plan für gute Infrastruktur“ pro Jahr rund 8,7 Millionen Euro für Klimaschutz und Klimaanpassung zusammen. Das entspricht etwa einem Prozent des Volumens, das für die Transformation der städtischen Gebäude erforderlich wäre. Hinzu kommen die Investitionsbedarfe für Maßnahmen zur Anpassung urbaner Räume an die bereits spürbaren Folgen des Klimawandels. Wie dringlich dies ist, führt uns dieser Sommer 2026 erneut vor Augen. 

Wie geht man als Koordinationsstelle Klimaschutz damit um?

Bauer: Wir als Koordinationsstelle Klimaschutz sind nicht Eigentümerin der städtischen Gebäude. Mit der Expertise unserer Architekt*innen, Bauingenieur*innen und Planer*innen beraten wir die stadtinternen Eigentümer*innen mit den Expertisen meines Teams zu den Themen Sanierung, erneuerbare Energien und kreislauforientiertes Bauen. 

Gleichzeitig entwickeln wir datenbasierte Ansätze, um anhand von Gebäudedaten strategische Empfehlungen auf Gebäudeportfolioebene ableiten zu können. Dabei geht es unter anderem um die Auswirkungen auf den städtischen Haushalt: Welche Kosten fallen für die ohnehin notwendige Instandhaltung an? Für welche zusätzlichen Maßnahmen können Fördermittel eingeworben werden, die den Abschreibungsaufwand reduzieren und den Gebäudewert steigern? Wie viele Treibhausgasemissionen und damit CO2-Steuer sparen diese Maßnahmen ein? Und wie stark sinken die Betriebskosten? 

Außerdem möchten wir ausloten, wie neue interne Mechanismen zusätzliche Spielräume für notwendige Maßnahmen schaffen können. Vereinfacht gesagt: wenn Photovoltaikanlagen ausgebaut, Gebäudeteile saniert oder technische Anlagen optimiert werden, entstehen Einsparungen bei den Energiekosten. Bislang gibt es keinen Mechanismus, diese Einsparungen im Haushalt abzubilden. Wenn es gelänge, so einen Mechanismus zu etablieren, könnten aus initialen Einsparungen weitere Einsparungen generiert werden. Beispielsweise, indem sie gezielt für Eigenanteile bei Förderanträgen eingesetzt würden. So ein Mechanismus kann die Belastungen für den Haushalt und für das Klima gleichermaßen reduzieren. 

Gibt es neben den Gebäuden weitere Stellschrauben?

Bauer: Beim Fuhrpark gibt es eine Strategie: Wenn ein Fahrzeug das Ende seiner „Lebensdauer“ erreicht hat, wird es durch eine klimafreundliche Alternative ersetzt. Vorreiter sind dabei die Feuerwehr Köln und das Grünflächenamt. Auch die Stadtbibliothek hat ihren Bücherbus durch eine Sonderanfertigung aus Finnland ersetzt. Das Fahrzeug wird mit Biogas aus der Kölner Abfallverwertungsanlage betrieben.

Inhaltselement mit der ID 1431
Die Kampagne „NULLfuture" macht mit der Kölner Verkehrs-Betriebe im Stadtbild sichtbar, wie Klimaschutz gelingen kann. © Kölner Verkehrs-Betriebe AG/Christian Seiter
Inhaltselement mit der ID 1432

Klimaschutz steht gerade weniger im öffentlichen Fokus als noch vor fünf Jahren. Sehen Sie das als Problem?

Bauer: Ja und nein. Bitter ist es, weil unter anderem die geopolitische Kriegs- und Krisenlage dazu beiträgt, dass Klimaschutz kaum noch Platz in der öffentlichen Wahrnehmung einnimmt. Gerade diese Krisensituation ist eine riesige Chance für Verantwortungsträger*innen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, Weitsicht zu zeigen und einen nicht nur aus Klimaschutzgründen sinnvollen Wandel zu befördern. Erneuerbare Energien sind seit Jahren günstiger als fossile Energieträger. Sie machen uns als Wirtschaft und als Gesellschaft unabhängig. Damit haben sie auch das Potenzial, demokratiestärkend zu wirken, weil sie den Menschen Sicherheit bieten und ganz einfach auch die monatlichen Ausgaben reduzieren.

Dass Klimaschutz heute weniger im öffentlichen Diskurs stattfindet, sehe ich als Aufforderung an mein Team und mich, neu zu denken, was – wie schon erwähnt – Klimaschutz alles über den Schutz des Klimas hinaus leisten „kann“. Die Argumente, die heute im Vordergrund stehen, sind andere als noch vor einigen Jahren, führen aber zum selben Ziel. 

Aber dringt man mit dem Thema Klimaschutz bei Unternehmen noch genauso durch? 

Bauer: Für Unternehmen in Köln ist die KölnBusiness Wirtschaftsförderung erste Ansprechpartnerin. Die umfassenden Beratungs- und Informationsangebote zu Nachhaltigkeit für Unternehmen werden weiterhin sehr gut angenommen. 

Aber es gibt große Unterschiede, wo Unternehmen stehen und welche Angebote anschlussfähig sind. In den letzten Jahren haben wir gemeinsam mit KölnBusiness eine Reihe von Unternehmen dabei unterstützt, eine Gemeinwohlbilanzierung durchzuführen. Für viele war das ein Startpunkt, um auszuloten, wie sie Nachhaltigkeit und Klimaschutz wirtschaftlich umsetzen können. Der KLUBKOMM e.V. begleitet Mitgliedsbetriebe bei Klimaschutzmaßnahmen, die die Betriebe umrüsten auf Energieeinsparung und erneuerbare Energien. Dazu hat die Stadt Köln dem KLUBKOMM e.V. „Klimastipendien“ zur Verfügung gestellt. Wenn wir mit der Sanitär-Heizung-Klima-Innung sprechen, sagen die Vertreter*innen, dass ihre Mitgliedsbetriebe fast immer zur Wärmepumpe beraten. 

Das sind alles Beispiele dafür, dass man nicht primär aus Überzeugung Klimaschützer*in sein muss, sondern dass sich die Maßnahmen bei den heutigen Energiepreisen für den Geldbeutel rechnen.

Ist das Ziel, 2035 klimaneutral zu sein, für Köln noch realistisch?

Bauer: Es ist richtig, dass wir heute noch nicht absehen können, ob das Ziel in allen Sektoren wirklich erreicht wird. Dennoch liegt ein großer Wert in der Zielsetzung selbst. Die Vision „Klimaneutrales Köln 2035“ hat viele Aktivitäten angestoßen, die ohne dieses gemeinsame Ziel vermutlich nicht entstanden wären. Der Rat hat dieses politische Ziel erst [LW1] [AB2] 2022 beschlossen, das heißt, wir haben noch nicht mal die Hälfte des Weges bis 2035 zurückgelegt. Aus meiner Sicht ist es deshalb zu früh für eine Bewertung. Unternehmen, mit denen wir im Kontakt stehen und die schon mit Transformationsprozessen begonnen haben, sagen uns, dass sie an dem eingeschlagenen Pfad festhalten. Ihre Entscheidungen beruhen auf langfristigen strategischen Überlegungen und klaren Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen.

In der ebenfalls 2022 veröffentlichten Studie „Klimaneutrales Köln 2035“ hatten wir nach der Methodik des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung die Wertschöpfungspotentiale von Klimaschutz für Köln berechnen lassen. Ermittelt wurden gut 790 Millionen Euro regionale Wertschöpfungspotentiale in Form von Nettoeinkommen, Unternehmensgewinnen und kommunalen Einnahmen sowie Arbeitsplatzeffekte von jährlich knapp 4000 Vollzeitäquivalenten. Dazu kommen vermiedene Folgekosten. Eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung aus dem Jahr 2025 stellt jedem Euro, der in Klimaschutz investiert wird, zwei bis fünf Euro vermiedene Folgekosten gegenüber. 

Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen sowohl auf Unternehmens- als auch auf gesamtgesellschaftlicher Ebene lassen für mich die Frage nach einem Zieljahr in den Hintergrund rücken und geben der viel spannenderen Frage Raum: Wie können wir das Wissen nutzen, um die Potentiale zu heben, die den meisten Wohlstand schaffen?

Und was ist Ihre persönliche Prognose?

Bauer: Wir müssen alle noch mehr machen als mit den bislang beschlossenen Maßnahmen. Darin sind sich die wissenschaftlichen Studien weltweit einig. Für mich persönlich gibt es keine Alternative, als weiterzumachen, denn jeder kleine und einzelne Schritt bringt uns dem Ziel näher. 

Hemmen da auch die trägen Verwaltungsstrukturen?

Bauer: Als ich zur Stadt Köln kam, war das eine ganz bewusste Entscheidung, in eine kommunale Verwaltung zurückzugehen. Ich wollte Wege finden, wie Zukunft in und mit einer Verwaltung gestaltet werden kann. Wie überall, so treffen auch hier manchmal unterschiedliche Erfahrungen, Kompetenzen und komplexe Sachverhalte aufeinander. Durch neue Prozesse und Verfahren möchten wir diese zunehmend auf das gemeinsame Ziel der Klimaneutralität ausrichten. 

Was mir an meiner Aufgabe Freude macht, ist, anschlussfähige Wege zu finden, Risiken abzuwägen und ins Handeln zu kommen. Dazu gehört auch, keine Angst vor dem Scheitern zu haben. Wenn etwas nicht funktioniert, gewinnen wir eine Erkenntnis, die uns bei der nächsten Entscheidung weiterhilft. Genau das macht unsere Arbeit für mich so motivierend. Es gibt jeden Tag etwas Neues zu entdecken. Manche sagen unserer Koordinationsstelle aufgrund dieser Dynamik eine gewisse „Startup-Mentalität“ nach.

Sie haben auch in der freien Wirtschaft gearbeitet. Wie groß ist der Unterschied?

Bauer: Ich weiß nicht, ob sich das im Grundsatz so stark unterscheidet. Das Unternehmen, in dem ich gearbeitet habe, war im Bereich Photovoltaik tätig und stand irgendwann vor ähnlichen Fragen wie Kommunen heute: Wie kann man - auch unter zunehmend herausfordernden Rahmenbedingungen - weiter Wirkung entfalten? Die Erfahrung zeigt: Wenn man sich bewegt, findet man Wege und kommt voran. Wenn man stehen bleibt, passiert nichts. Das gilt für Unternehmen genauso wie für Verwaltungen.

 

Zur Person: 

Alice Bauer leitet seit 2020 die Koordinationsstelle Klimaschutz der Stadt Köln. Die Diplom-Kulturwirtin war nach ihrem Studium in der kommunalen Klimaschutzplanung und im Projektmanagement tätig. Unter anderem arbeitete sie für einen Großhändler für erneuerbare Energietechnik und als Sachgebietsleiterin für Wohngebäude und Haustechnik bei der Stadt Frankfurt am Main, beim europäischen Netzwerk Climate-KIC in Brüssel sowie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Kassel im Fachgebiet Ökonomie der Stadt- und Regionalentwicklung. 

Inhaltselement mit der ID 1427
Alice Bauer leitet seit 2020 die Koordinationsstelle Klimaschutz der Stadt Köln. © Waldner Holding

Ansprechpartner:in